Arthroskopie - Salzburg

Anatomie des rechten Kniegelenkes von vorne
Anatomie des rechten Kniegelenkes von vorne
Arthroskopie des Kniegelenkes
Arthroskopie des Kniegelenkes

In der modernen Orthopädie gibt es mittlerweile die Möglichkeit fast alle Gelenke zu arthroskopieren.

Ich kann bei entsprechender Indikation folgende Eingriffe anbieten:

  • Kniegelenksarthroskopie
  • Hüftgelenksarthroskopie
  • Sprunggelenksarthroskopie
  • Ellbogengelenksarthroskopie
  • Schultergelenksarthroskopie

Neben der bekanntesten Indikation, dem Meniskusriss am Kniegelenk, kann man an der Schulter den Sehnenriss oder das Engpasssyndrom bei der Kalkschulter sanieren.

Weitere Möglichkeiten stellen die „Gelenkmaus“ (freies Knorpel- Knochenstück in der Gelenkhöhle), die Kreuzbandersatzplastik oder die Synovektomie bei chronischen Entzündungen (Entfernung/ Ausschälung der Gelenksinnenhaut, z.B. beim Rheumatiker) dar.

Derzeit operiere ich routinemäßig am Knie-, Schulter-, Ellbogen- und Sprunggelenk. Das Spektrum umfasst die Meniskuschirurgie inklusive Naht des Meniskus, die Knorpelchirurgie mit der Zelltransplantation bis zur Rheumachirurgie.

Bei der Arthroskopie wird in “Schlüssellochtechnik” im Gelenk operiert.

Durch zwei 5 mm große Schnitte werden Kamera und Arbeitsinstrumente eingeführt.

Bei hartnäckigen Problemen trotz konservativer Therapie ist ein operatives Verfahren indiziert.

Bei der Arthroskopie handelt es sich um die sogenannte „Schlüsselloch–Gelenkschirurgie“, welche heutzutage an vielen Gelenken routinemäßig zur Anwendung kommt.

Es können bei fehlendem Knorpelbezug der Gelenkfläche die defekten Stellen angefrischt, zum Bluten und zur Ersatzknorpelbildung angeregt werden.

Diese heute weltweit etablierte Methode des „Micro-Fracturing“ führt zu einer oft jahrelangen Patientenzufriedenheit durch eine Gleitschichtbildung des betroffenen Gelenkes.

Meist werden in der Arthrosetherapie operative Sanierungen durch anschließende konservative Methoden (z.B. Hyaluronsäure-Spritzen) ergänzt.